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Kokosmehl

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Kokosmehl entsteht, wenn frisches Kokosnussfleisch getrocknet, entölt und anschließend zu feinem Mehl gemahlen wird. Es ist ein schneeweises Pulver, mit leichtem und frischem Duft, das von exotischen Stränden träumen lässt.

Es enthält kein Gluten und wird daher als Alternative zu glutenhaltigem Getreide wie Gerste, Roggen, Hafer, Dinkel und Weizen eingesetzt. Kokosmehl hilft dem Körper, wichtige Nährstoffe zu verwerten und ist bestens geeignet bei Gluten-Unverträglichkeit.

Da sein Fett beim Herstellungsprozess größtenteils entfernt und in Form von vielseitig einsetzbarem Kokosöl verkauft wird, ist Kokosmehl ein kalorien- und fettarmes Produkt.

Die verbliebenen Fette bestehen größtenteils aus den so genannten mittelkettigen Fettsäuren bzw. Triglyceride, die bereits in Kokosöl und Kokoscreme Verwendung finden. Mittelkettige Fettsäuren benötigt der Körper für die Energiegewinnung; diese werden nicht in Form von Körperfett gespeichert. Mittelkettige Fettsäuren regen nachweislich den Stoffwechsel an und schützen den Körper vor Viren und Pilzen.

Kokosmehl ist vollkommen cholesterinfrei und enthält auch nur wenig Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel beeinflussen. Mit Kokosmehl kann das Körpergewicht reduziert und die Leistungsfähigkeit gesteigert werden.

Von den 23 Aminosäuren enthält Kokosmehl alle acht essentiellen Aminosäuren und trägt somit zu einer ausgewogenen Eiweißversorgung bei. Kokosmehl ist reich an Ballaststoffen, die die Verdauung und die Gesundheit der Darmschleimhaut fördern. Ballaststoffe helfen, die Blutfettwerte und den Blutzuckerspiegel zu senken.

Alles in allem eignet sich Kokosmehl ausgezeichnet für eine gesunde und schmackhafte Küche

Beschaffenheit: Weißes Mehl
Geruch: Nach Kokos